



















Die SWISS RETAIL FEDERATION setzt sich für eine liberale Wirtschaftsordnung im Detailhandel ein. Politische Schwerpunkte des Verbandes sind:
Ladenöffnungszeiten |
Die Bedürfnisse der Kunden ändern sich laufend. Einkaufen am Abend und am Wochenende ist für viele Notwendigkeit und Vergnügen. Wir befürworten im Bereich der Ladenöffungszeiten eine möglichst liberale Gesetzgebung, die es dem Detailhandel erlaubt, auf die veränderten Kundenbedürfnisse reagieren zu können. |
Arbeitsrecht |
Die Schweiz kennt ein liberales Arbeitsrecht, dies soll so bleiben. Die Mitglieder der SWISS RETAIL FEDERATION sind faire und verantwortungsvolle Arbeitgeber, enge Fesseln im Arbeitsrecht sind weder im Sinn der Arbeitgeber noch der Arbeitnehmer. |
Verkehrs- und Raumplanung |
Das Auto ist das bevorzugte Transportmittel um Einkäufe zu tätigen. Der Detailhandel ist auf den motorisierten Kunden angewiesen. Wir lehnen massive Einschränkungen des individuellen Verkehrs in den Städten in Form von Parkplatzrestriktionen oder Road Pricing ab. Siehe dazu www.roadpricing.ch
Verkehrspolitische Anliegen müssen in Raumplanungen und Bauordnungen Eingang finden. Diese sollen so ausgestaltet sein, dass sie sinnvolle Bauinvestitionen erlauben und nicht behindern. |
Steuern und Abgaben |
Wir unterstützen jede Massnahme, die zur administrativen und finanziellen Entlastung der Unternehmen führt, namentlich im Bereich der Mehrwertsteuer. |
Markthindernisse |
In der Schweiz werden die Preise für zahlreiche Produkte durch staatliche Hürden künstlich hochgehalten, was sich nachteilig auf die Konsumenten auswirkt. Wir setzen uns ein für eine freiheitliche Importregelung, eine freiheitliche Agrarpolitik und für den Abbau technischer und tarifärer Handelshemmnisse ein. Wir lehnen die Wiedereinführung der Buchpreisbindung ab. Siehe dazu www.buchpreisbindung-nein.ch. |
Berufsbildung |
Der Detailhandel ist einer der grössten Lehrstellenanbieter des Landes. Die Mitglieder der SWISS RETAIL FEDERATION nehmen bei der Beschäftigung und Ausbildung Jugendlicher ihre gesellschaftspolitische Verantwortung wahr. Die Berufsbildung muss die Anliegen der Arbeitgeber wie jene der Jugendlichen angemessen berücksichtigen. |